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		<title>ÖDP Bellheim: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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		<description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
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			<title>ÖDP Bellheim: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 16:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Club of Rome bestätigt visionäre Politik der ÖDP</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/club-of-rome-bestaetigt-visionaere-politik-der-oed-1/</link>
			<description>Frankenberger: „Ressourcen schonen, auf Konsum verzichten“</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<p>„Der stetige Hunger nach Wirtschaftswachstum schadet dem Klima und den Naturschätzen.“ Diese These des heute veröffentlichten Berichts vom Club of Rome zur Lage der Erde in 40 Jahren zieht sich auch durch das Programm der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). </p> <p>Dazu Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP: „Wir können nicht so weitermachen, sonst kommt es weltweit zu einem Klimakollaps. Die ÖDP fordert schon seit ihrer Gründung vor 30 Jahren eine Abkehr vom angeblich alternativlosen Wirtschaftswachstum.“ Er weist darauf hin, dass die ÖDP zur Zeit ihr Grundsatzprogramm erneuere und dem Aspekt des wachstumslosen Wohlstandes eine wichtige Bedeutung beimisst. „Die aktuelle Studie des Club of Rome bestätigt unsere ÖDP-Politik. Wir müssen Ressourcen schonen und im Ernstfall auf Konsum verzichten,“ erläutert Frankenberger. Die ÖDP setzt auf ihre Vorbildfunktion: Der vergangene Bundesparteitag fand schon klimaneutral statt. Die Mitglieder verzichteten auf fleischhaltiges Essen und pflanzten im interkulturellen Garten in Hannoversch Münden einen Kirschbaum, da ein Baum im Laufe seines Lebens rund eine Tonne CO2 bindet. „Nur wenn wir selbst authentisch leben, können wir andere mitreißen,“ so Frankenberger. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖDP beschließt Ehrenkodex</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-beschliesst-ehrenkodex-1/</link>
			<description>Frankenberger: „Entflechtung von Wirtschaft und Politik“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat auf Ihrem 43. Bundesparteitag in Hannoversch Münden die Einführung eines Ehrenkodex für Mandatsträger beschlossen. Die über 400 kommunalen Mandatsträger und Mandatsträgerinnen erklären sich zu einer Selbstverpflichtung und auch dazu bereit, den Antrag in die örtlichen Parlamente einzubringen. Zum Inhalt: Zum einen sollen die Mandatsträger keine Zuwendungen annehmen, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit der Tätigkeit als Mandatsträger bestehen. Außerdem sollen keine Vergünstigungen angenommen werden, die Nicht-Mandatsträgern nicht zur Verfügung stehen würden. Dazu Sebastian Frankenberger: „Gerade im Zuge der Affäre um den ehemaligen Bundespräsidenten wollen wir klar machen, dass Transparenz und Entflechtung von Politik und Wirtschaft oberstes Ziel sein muss.“ <p>Ein Höhepunkt des Bundesparteitages war im Rahmen der Diskussion über ein neues ÖDP-Grundsatzprogramm eine Rede zur Postwachstumsökonomie von Prof. Niko Peach (Universität Oldenburg). Dieser forderte den Einzelnen auf, seinen Konsum und Ressourcenverbrauch einzuschränken. Die Postwachstumsökonomie ist eine Art zu wirtschaften, die ohne Wachstum des Bruttoinlandsprodukts stabile Versorgungsgrundstrukturen aufweist. „Prof. Paech stellt unpopuläre Forderungen. Wenn wir aber nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft hinterlassen wollen, dann müssen wir unseren Konsum und unseren Energieverbrauch drastisch reduzieren,“ erläutert Frankenberger.</p> <p>Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war die Verabschiedung eines Antrages, der vorsieht, ÖDP-Veranstaltungen CO2-neutral durchzuführen. „Die ÖDP setzt sich für konsequenten Klimaschutz ein und deshalb wollen wir parteiintern mit gutem Beispiel vorangehen,“ begründet ÖDP-Chef Frankenberger. Es ist geplant, den CO2-Verbrauch, die jede Parteiveranstaltung verursacht, wieder zu kompensieren. </p><p><a external="1" class="hervorgehobener-link" target="_blank" href="http://www.oedp.de/partei/organisation/bundesparteitag-hannoversch-muenden-2012/">Sonderseite zum Bundesparteitag im April 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Arbeit und Finanzen</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖDP sieht Grundrechte der Eltern durch Kammerbeschluss des Bundesverfassungsgerichts verletzt</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-sieht-grundrechte-der-eltern-durch-kammerbesc-1/</link>
			<description>Resch: „Kinderreiche Familien erhalten keine Chance“</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<p>Der familienpolitische Experte der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Dr. Johannes Resch, sieht den grundgesetzlich garantierten Schutz der Familie verletzt.&nbsp;</p> <p>Er verweist auf&nbsp;mehrere Beschlüsse der 2. Kammer des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts, mit denen&nbsp;Verfassungsbeschwerden gegen die Diskriminierung kinderreicher Eltern bei der Berechnung des Elterngeldes „nicht zur Entscheidung angenommen“ wurden.&nbsp;Zur Begründung wurde die Behauptung aufgestellt, die Bundesregierung habe die Pflicht, „überkommene Rollenverteilungen zu überwinden“ (1 BvR 1853/11, Rn 18), d. h. in die Familie hinein zu regieren und&nbsp; die Eltern im Hinblick auf ihre innerfamiliäre Aufgabenverteilung zu bevormunden. Das sei erforderlich, um „die Gleichberechtigung der Geschlechter in der gesellschaftlichen Wirklichkeit durchzusetzen“. </p> <p>&nbsp;Dazu Dr. Johannes Resch: „Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Elterngeldgesetz ist überfällig. Die bisher geübte Praxis, entsprechende Verfassungsbeschwerden „nicht zur Entscheidung anzunehmen“ kommt einer Entwertung des Grundgesetzes gleich. Damit werden die Grundlagen des Rechtsstaats erschüttert. Es entsteht der Eindruck, dass Grundrechte nur noch dann durchgesetzt werden können, wenn sie von finanzstarken Gruppen vertreten werden. Kinderreiche Familien haben dann von vornherein keine Chance mehr, ihre Grundrechte durchzusetzen.“</p> <p>&nbsp;Der ÖDP-Politiker erläutert, dass sich die Kammer mit diesen Beschlüssen in einen klaren Gegensatz zur bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts setze, die die innerfamiliäre Autonomie „zur Freiheit der spezifischen Privatsphäre im Sinne der klassischen Grundrechte“ und zur „Leitidee unserer Verfassung“ erklärte (BVerfGE 6, 55 &lt;81&gt;). Die Kammer versuche, die bisherige Auslegung des Grundgesetzes auf den Kopf zu stellen. Zwar dürfe das Bundesverfassungsgericht seine Rechtsprechung auch ändern. Das könne aber nur durch Beschluss eines Senats (8 Richterinnen/Richter) geschehen und wäre&nbsp; sorgfältig zu begründen. Um das zu umgehen, wende die Kammer einen „Trick“ an, indem sie dem Grundrecht der Eltern, ihre innerfamiliäre Aufgabenverteilung selbst zu regeln,&nbsp;„keine grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung“ mehr zuordne (gemäß § 93a BVerfGG). Die Grundrechte der Eltern&nbsp;seien „allenfalls am Rande“ betroffen (Randnummer&nbsp;12 des obigen Beschlusses). &nbsp;Mit dieser Behauptung könne eine nähere Begründung umgangen werden.&nbsp;</p> <p>&nbsp;Resch abschließend:&nbsp;„Die `Entgeltersatzfunktion´ des Elterngeldes schreibt eine&nbsp;Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder und besonders von kinderreichen Müttern fest. Das verstößt nicht nur gegen das Schutzgebot gegenüber der Familie nach Art. 6, Abs. 1 und 2 und das Fürsorgegebot gegenüber Müttern nach Abs. 4, sondern auch gegen das Gebot der Gleichbehandlung&nbsp;nach Art. 3, Abs. 1 und 2.&nbsp;</p> <p>Die gezielte Diskriminierung von Müttern mehrerer Kinder mit der Gleichbehandlung der Geschlechter zu rechtfertigen, wie es die Kammer tut, widerspricht klar der gesellschaftlichen Wirklichkeit und ist nur bei ideologisch geprägten Prämissen nachvollziehbar, die in eindeutigem Widerspruch zum Geist des Grundgesetzes stehen, wie es bisher vom Bundesverfassungsgericht ausgelegt wurde.“&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Link zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts mit Kommentierung von Dr. Resch:</p> <p><a href="http://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/aktuelles/aktionen/K.-Beschluss_ausfuehrl._Kommentar.pdf">http://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/aktuelles/aktionen/K.-Beschluss_ausfuehrl._Kommentar.pdf</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>Link zum Gutachten von Prof. Kingreen zur Verfassungswidrigkeit des Elterngeldes: </p> <p><a href="http://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/programm/programme/RechtsgutachtenElterngeldklage.pdf">http://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/programm/programme/RechtsgutachtenElterngeldklage.pdf</a></p> <p>&nbsp;&nbsp;</p> <p>Link zum ausführlichen Kommentar von Dr. Resch:</p> <p><a href="http://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/gerechtes-elterngeld/kammerbeschluss/">http://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/gerechtes-elterngeld/kammerbeschluss/</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p> <p>&nbsp; &nbsp;</p>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Familie und Jugend</category>
			<category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Provokation durch Fraport</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/provokation-durch-fraport-1/</link>
			<description>Claudius Moseler gegen die Schönfärberei des Flughafenbetreibers Fraport</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mainz. OB-Kandidat Dr. Claudius Moseler (ÖDP/Freie Wähler) ist empört über die Postwurfsendung der Fraport in der Region Mainz. Darin versucht der Vorstandssprecher der Fraport AG, Stefan Schulte, die Lärmbelastung durch den Frankfurter Flughafen allein auf die Eröffnung der neuen Nordwestlandebahn zu schieben und ignoriert die Lärmbelastungen in der Region, die bereits vorher die Menschen belastet haben.<br /><br /> „Man muss die Sorgen und Klagen der Menschen ernst nehmen – und wir tun das!“ wird da von Herrn Schulte behauptet. „Wenn er dies machen würde, dann würde er den Dialog auch endlich wieder einmal mit allen betroffenen Kommunen suchen. In Hessen, aber auch in Rheinland-Pfalz“, betont Moseler. „Allein auf die hessische Landesregierung können sich die betroffenen lärmgeplagten Bürger sicher nicht verlassen.“<br /><br /> Zudem sind die viel gepriesenen „Maßnahmen zur Entlastung“ bei den geplanten Wachstumssteigerungen der Flugbewegungen schnell wieder obsolet.<br /><br /> „Was der Region wirklich hilft ist ein Ausbaustopp am Frankfurter Flughafen und ein absolutes Nachtflugverbot ohne jede Ausnahme von 22 bis 6 Uhr“, so Moseler. „Ich setze mich dafür ein, Fraport zu lärmmindernden Anflugverfahren zu verpflichten und die Anzahl der Flugbewegungen zu reduzieren.“ Auch die Stilllegung der neuen Nordwestlandebahn, um damit jede Chance, die Menschen in Mainz und der Region zu entlasten, ist zu thematisieren und durchzusetzen. ]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nahwärmeversorgung Bellheim geht in Betrieb</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/nahwaermeversorgung-bellheim-geht-in-betrieb/</link>
			<description>ÖDP-Idee umgesetzt</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p>Bellheim. Nur drei Jahre nach einem entsprechenden Antrag der ÖDP-Fraktion im Verbandsgemeinderat hat Bellheim nun eine zentrale Nahwärmeversorgung für die öffentlichen Gebäude im Zentrum. Aber auch private Hausbesitzer sind bereits angeschlossen.</p>  <p>Die neue Anlage im Keller des Bellheimer Rathauses weist eine Heizleistung von 400kW auf und wird mit Holzhackschnitzeln befeuert. Zusätzlich stehen im Verbund die bereits vor acht Jahren gebaute Anlage der Grundschule mit 250kW Heizleistung sowie die noch in den einzelnen Gebäuden befindlichen Anlagen zur Verfügung, so dass insgesamt eine Heizleistung von 980kW erzielt werden kann. Letztere werden mit Öl und Gas betrieben und müssen – wenn überhaupt – nur an extrem kalten Tagen dazu geschaltet werden. </p> <p>Im momentan laufenden Probebetrieb werden bereits die Grundschule, das Rathaus, die Dr.-Friedrich-Schneider-Halle, die Fortmühlhalle sowie fünf Einfamilienhäuser über den Nahwärmeverbund beheizt. In Kürze kommen die Realschule plus (frühere Haupt- und Realschule) die Spiegelbachhalle und der kath. Kindergarten hinzu. Für den Endausbau ist bei ausreichender wirtschaftlicher Rentabilität auch der Anschluss weiterer Privathaushalte geplant.</p> <p>Der Brennstoff Holzhackschnitzel zählt zu den günstigsten Brennstoffen, die in der Region erzeugt werden können. Der große Vorteil liegt in der CO2-neutralen Verbrennung. Das bedeutet, dass bei der Verbrennung im Bellheimer Nahwärmeverbund nicht mehr CO2 entsteht, als z.B. bei der Verrottung im Wald.</p> <p>Die Lagerung der Holzhackschnitzel erfolgt in einem Silo unter der Zufahrt zum Parkplatz hinter dem Rathaus. Von dort werden sie der Heizanlage automatisch und bedarfsgerecht zugeführt. Da ein Kubikmeter Holzhackschnitzel ca. 600kWh Energie enthält reicht der Inhalt des Silos auch in besonders kalten Wetterlagen bis zu drei Tage aus. Komplexe Regelungstechnik hilft dabei, in den unterschiedlichen Lastbereichen eine optimale und schadstoffarme Verbrennung zu gewährleisten. Außerdem sorgt ein nachgeschalteter Filter dafür, dass möglichst wenige Schadstoffe in die Atmosphäre gelangen. Als Restprodukt der Holzhackschnitzelverbrennung bleiben weniger als 1% Asche übrig. Diese wird automatisch in Rollcontainer hinter dem Rathaus befördert, welche lediglich alle zwei bis drei Wochen entleert werden müssen.</p> <p>Ein weiteres Highlight der Anlage ist das gasbetriebene Blockheizkraftwerk, das den Strom für die Verwaltung und die Nahwärmezentrale erzeugt. Die dabei entstehende Abwärme wird ihrerseits genutzt, in dem sie in den Verbund eingespeist wird. In den wärmeren Jahreszeiten deckt das BHKW überdies den Wärmebedarf für das Brauchwasser der angeschlossenen Gebäude.</p> <p>Das Projekt, das die ÖDP Bellheim im Jahr 2008 initiiert hat, erhielt durch das Kunjunkturprogramm II des Landes einen richtigen Anschub – möglicherweise wäre es ohne diese finanzielle Unterstützung gar nicht realisiert worden.</p> <p>Wir freuen uns, dass dieses Projekt so schnell umgesetzt werden konnte und hoffen, dass noch weitere Projekte zum Thema regenerative Energie folgen!</p>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende in Bellheim: Wendewille fehlt!</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/energiewende-in-bellheim-wendewille-fehlt/</link>
			<description>Stellungnahme von Wolfgang Jöckle zum &quot;Rheinpfalz&quot;-Artikel vom 30. Dezember 2011.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p>Bellheim. „Bürgermeister Tobias Baumgärtner spricht in seiner Stellungnahme vom 30.12.2011 davon, dass die im neuen Raumordnungsplan eingetragene Vorbehalts- bzw. Vorrangfläche für Windkraftanlagen auf Bellheimer Gemarkung den Bau weiterer Windräder nicht verhindere sondern gerade ermögliche. Im Gemeinderat bestünden dagegen keinerlei Einwände. Vor allem letzterer Behauptung muss heftigst widersprochen werden, da die vorgetragenen Argumente einzelner Fraktionen&nbsp; (Sitzung am 8. Dez.) eigentlich nur aus Einwänden dagegen bestanden“, so Wolfgang Jöckle, ÖDP-Fraktionssprecher im Ortsgemeinderat Bellheim.</p>   <p>Zu den wichtigsten Verhinderungsargumenten zählten die mögliche Beeinträchtigung der Dorfentwicklung, das Abwartenwollen der technischen Entwicklung der Speicherung von Windstrom und die Forderung, dass erst einmal andere Ortschaften was tun sollten.<br />Bellheims Dorfentwicklung Richtung Süden werde künftig tatsächlich beeinträchtigt und zwar massiv, so Jöckle. Aber wohl kaum durch zwei weitere Räder auf dem Gollenberg, sondern vielmehr durch die Südumgehung, die ortsnah auf mehr als zwei km Länge alles zerschneidet. Windstrom ersetze Atomstrom schon jetzt, unabhängig davon wie weit die technische Entwicklung der Speicherung vorangeschritten sei. Es gehe um die zeitliche Einhaltung des von CDU und FDP beschlossenen Atomausstiegs bis zum Jahre 2022. Langes Warten könne man sich nicht leisten! Das Argument, erstmal andere Gemeinden sollten was tun, zeige nicht mehr als Ignoranz zum Thema. Dächte man so überall, käme Deutschland energetisch nicht voran.<br />Im übrigen zeige sich die ÖDP von einer ganz anderen Wende überrascht. Plötzlich sollen Windräder auch in anderen Ortschaften gebaut werden. War bisher nicht immer die Rede von verspargelter Landschaft? Gut, wenn es hier ein Umdenken gibt.</p> <p>Bürgermeister Tobias Baumgärtner zeichne mit seiner Stellungnahme ein &nbsp;windenergiefreundliches Bild der Gemeinde und mag dahinter stehen, nicht aber der Rat, weil dem etwas fehle: Wo kein Wendewille, dort auch keine Energiewende!</p> ]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geimeinderat blockiert Energiewende</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/geimeinderat-blockiert-energiewende/</link>
			<description>Keine weiteren Windräder auf Bellheimer Gemarkung</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p>Bellheim. Der Ortsgemeinderat Bellheim hat in seiner Sitzung vom 8. Dezember bei zwei Gegenstimmen beschlossen, die Vorrangfläche für den Bau von Windenergieanlagen nicht zu vergrößern. Die Firma JUWI, die auf dem Gollenberg bereits drei Anlagen auf Bellheimer Gemarkung betreibt, war im Vorfeld mit dem Anliegen an die Gemeinde herangetreten, zwei weitere Windränder aufstellen zu wollen.</p> <p>Rüdiger John, Vorsitzender des ÖDP-Gemeindeverbandes Bellheim, zeigt sich zutiefst enttäuscht und verwundert über die Entscheidung: „Gerade auch die Parteien, die auf Bundesebene zuletzt die Energiewende beschlossen haben, halten diese in Bellheim offensichtlich für nicht nötig.“ Es zeige sich hier auf besonders traurige Weise, wie schnell Katastrophen, wie die von Fukushima im März 2011 in Vergessenheit geraten. Von moralischem Druck anderen Fraktionen gegenüber könne und dürfe angesichts der realen und gegenwärtigen Gefahr nicht die Rede sein. „Beinahe alle anderen Gemeinden im Kreis bemühen sich seit dem verstärkt darum, in naher Zukunft neue Windräder aufstellen zu können“, ergänzt John, „nur Bellheim beschließt die Wende der Energiewende!“</p> <p>Auch Wolfgang Jöckle, Franktiosvorsitzender der ÖDP im Ortsgemeinderat Bellheim, zeigt sich erschüttert. Er hatte noch vor der Abstimmung versucht, den Rat durch stichhaltige Argumente von der Windkraft zu überzeugen. „Es schockt mich, dass im Bellheimer Gemeinderat solch eine Einigkeit gegen neue Windräder herrscht“, sagt Jöckle. In seiner Stellungnahme verweist er auf die bereits bestehende Infrastruktur und bezweifelt, dass zwei weitere Anlagen das Landschaftsbild im Bellheimer Süden entscheidend verschlechtern.</p> ]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 19:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weitere Windräder für Bellheim</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/weitere-windraeder-fuer-bellheim/</link>
			<description>Stellungnahme des ÖDP-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Jöckle während der Gemeinderatssitzung am 8....</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p>Bellheim. &quot;Im Ratsbeschluss vom 8. September diesen Jahres heißt es: &quot;Der maßvolle Ausbau der Windenergie ist verantwortbar, die Abkehr vom Atomstrom gibt es nicht zum Nulltarif&quot;. Man kann beim heutigen Beschluss nur hoffen, dass sich der Rat an diese Worte hält. </p> <p>Dass die Firma Juwi mit dem Wunsch nach einer Flächenerweiterung auf uns zukommt, konnten wir im September nicht wissen, höchstens vermuten. Deshalb kann man in diesem Fall nicht davon sprechen, dass wir mal wieder einen gefassten Beschluss schon wieder umkippen. </p> <p>Wie der Presse ständig zu entnehmen ist, bemühen sich immer mehr Kommunen, selbst in unserer Verbandsgemeinde, um die Bereitstellung von Flächen für Windenergieanlagen. Es ist daher kaum zu verstehen, dass wir eine Anlage, die bereits besteht und die alle strukturellen und technischen Voraussetzungen schon erfüllt, nicht erweitern wollen. Andernorts muss für viel Geld und mit hohem Aufwand erst die Infrastruktur geschaffen werden, die wir schon haben.</p> <p>Über eine angebliche Verschandelung der Landschaft durch Windräder kann man streiten, aber nicht darüber, dass zwei weitere Anlagen das jetzige Bild entscheidend verändern. Gerade die Parteien, denen man noch vor einem Jahr den Umbau der Energieerzeugung am wenigsten zugetraut hätte, haben die Energiewende in Berlin beschlossen. Das heißt, jede Kommune ist dazu aufgerufen, ihr Möglichstes zu tun, um das gesteckte zeitliche Ziel des endgültigen Ausstiegs zu erreichen. In Bellheim gibt es hierfür beste Voraussetzungen, einen effektiven Beitrag zu leisten. Wer Fukushima schon wieder verharmlost oder gar vergisst, wird seiner Verantwortung als gewählter Vertreter nach unserer Auffassung nicht gerecht.</p> <p>Wir appellieren an alle Ratsmitglieder, bei ihrer Entscheidung auch an die nächsten Genereationen zu denken, die mit den Folgen der Kernenergie noch genug zu tun haben werden.</p><p> Eigentlich sollten wir in Bellheim Anlass zu ein bisschen Stolz haben. Kommen tatsächlich noch zwei weitere leistungsfähigere Windkraftanlagen hinzu, so können wir rein rechnerisch wahrscheinlich schon alle Haushalte der Verbandsgemeinde mit regenerativem Strom versorgen. Wir wären auf dem richtigen Weg! Vielen Dank&quot; </p>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue VG Eich-Osthofen?</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neue-vg-eich-osthofen/</link>
			<description>ÖDP für Bürgerentscheid bei der Kommunalreform</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mainz / Osthofen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) begrüßt die Entscheidung des Innenausschusses des rheinland-pfälzischen Landtags, die Beschlussfassung über die Bildung der Verbandsgemeinde Eich-Osthofen noch einmal auf kommenden Mittwoch zu vertagen und die Möglichkeiten zu prüfen, in der Stadt Osthofen den von Bürgern angestoßenen Bürgerentscheid doch noch durchzuführen. Das Osthofener ÖDP-Stadtratsmitglied Jochen Piehl stellt sich hinter die Initiatoren des Bürgerentscheids, in dem entschieden werden soll, ob die neue Verbandsgemeinde mit der VG Eich oder der VG Westhofen gebildet werden soll. „Wir brauchen eine demokratische Entscheidung über das vorliegende Bürgerbegehren. Es müssen alle Fakten und Zahlen pro VG Eich und pro VG Westhofen auf den Tisch.“<br /><br />Für das Bürgerbegehren spricht nach Meinung von Dr. Claudius Moseler, ÖDP-Landesvorstandsmitglied und Zuhörer auf der heutigen Innenausschuss-Sitzung, dass die Menschen der Stadt Osthofen nicht ausreichend in die Entscheidungsfindung eingebunden waren und bisher nur über eine Dreierlösung Osthofen – Eich – Westhofen entscheiden konnten. Auch gibt es bei einer Bürgerbefragung in der VG Westhofen eine Mehrheit für eine Verbindung mit Osthofen. „Es kann nicht sein, dass die Beschlussfassung über das Gesetz einer neuen Verbandsgemeinde Eich-Osthofen ein mögliches Bürgerbegehren ausschaltet. Die Landtagsfraktionen sind gehalten,  das vorliegende Bürgerbegehren mit rund 1300 Unterschriften zu respektieren.“

]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Bürgerbeteiligung</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖDP tadelt Desinteresse der Grünen am Thema Fluglärm:</title>			
			<link>http://www.oedp-bellheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-tadelt-desinteresse-der-gruenen-am-thema-flug/</link>
			<description>Hilgert und Moseler kritisieren Entscheidung des Grünen-Bundesparteitages</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mainz/Kiel. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Rheinland-Pfalz kritisiert die Entscheidung des Bundesparteitags der Grünen, sich nicht mit einem Antrag zum generellen Nachtflugverbot zu befassen. Dem Antrag fehlten wenige Stimmen, um überhaupt auf die Tagesordnung zu kommen. „Es ist schon ein Armutszeugnis für die Grünen, sich nicht klar zu diesem Thema positionieren zu wollen“, so Landesvorsitzender Rainer Hilgert. „Die Grünen sind offenbar immer mehr in einem Anpassungsprozess Richtung SPD und Union.“ Der Fluglärm durch den Frankfurter Flughafen ist derzeit das zentrale politische Thema im Rhein-Main-Gebiet mit ihren 5,5 Millionen Einwohnern, betont die ÖDP. Auch Dr. Claudius Moseler, Landesvorstands- und Mainzer Stadtratsmitglied kritisierte das Desinteresse der Mehrheit der Grünen: „Bei einer Partei, die sich vom ihrem Selbstverständnis und ihrer Präsentation her besonders als Umweltpartei definiert, halten wir dies für einen politischen Skandal und ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinitiativen und aller Menschen in der Region.“ Die ÖDP fordert auch für den Frankfurter Flughafen ein generelles Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Naturschutz und Landwirtschaft</category>
			<category>Raumordnung</category>
			<category>Verkehr und Energie</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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